Zwischen Traum und Denken – Philosophieren in Klasse 7
Träume begleiten uns jede Nacht. Sobald wir schlafen, beginnt unser Gehirn, Bilder, Gefühle und ganze Geschichten zu erzeugen. Diese sind manchmal schön, oft aber auch verwirrend oder beängstigend.
Nächtliche Träume gelten als Spiegel unseres Unterbewusstseins. Sie zeigen uns Ängste, Wünsche oder Situationen, die wir tagsüber erlebt haben. Ein Wunschtraum kann ein schöner Moment sein, den man sich sehnlichst wünscht. Ein Albtraum hingegen spiegelt häufig unsere größten Sorgen wider. Träume beeinflussen unsere Gefühle – manchmal wachen wir glücklich auf, manchmal traurig oder voller Fragen.
Doch auch im Wachzustand träumen wir. Tagträume entstehen meist unbewusst, wenn wir abschweifen oder uns etwas vorstellen. Sie können eine Flucht aus dem Alltag sein – aber auch helfen sie uns beim Nachdenken, Planen oder Erfinden.
Mit dem Thema „Träume“ hat sich auch die Klasse 7 im Philosophieunterricht beschäftigt. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten kreative Kaleidoskope ihrer Traumwelten. Dabei setzten sie sich sowohl mit Albträumen wie auch weiteren Traumenarten auseinander und präsentierten abschließend ihre Werke, in denen die Schüler ihre persönlichen Traum-Erfahrungen kreativ umsetzten.



